GELDMARKTFONDS

SICHERE GELDANLAGEN

FONDSSPAREN

FONDSLEXIKON

ALLGEMEINES

PARTNERSEITEN

Geldmarktfonds


Geldmarktfonds stellen eine Kategorie von Investmentfonds dar, bei denen die aus dem Verkauf der Fondsanteile eingenommenen Mittel zu 100% in Geldmarktpapiere wie Bankguthaben, Geldmarkttiteln oder Wertpapieren mit kurzen Restlaufzeiten bzw. regelmäßigen Zinsanpassungen investiert werden.

Man kann zwischen folgenden Typen von Geldmarktfonds unterscheiden:

Reine Geldmarktfonds:

Sie sind in Deutschland erst seit dem 01.08.1994 durch Inkrafttreten des Zweiten Finanzmarktförderungsgesetzes zugelassen. Hierbei wird max. 100% der Fondsanteile in kurzfristige Guthaben bei Kreditinstituten und in Geldmarkttitel investiert.

Cash-Fonds:

Sind eine Unterform der reinen Geldmarktfonds, die zu mindestens 75% in der Fondsanteile in Bankguthaben investieren.

Geldmarktnahe Fonds:

Bei dieser Variante werden bis zu 49% des Fondsvermögens in Geldmarkttitel angelegt. Die restlichen 51% werden in festverzinsliche Wertpapiere mit kurzen Restlaufzeiten investiert.

Synthetische Geldmarktfonds:

Sie stellen eine Kombination aus langlaufenden Rentenpapieren und anderen Finanzmarktmitteln dar.

Geldmarktfonds sind insbesondere für kurzfristiges Parken von Geldern geeignet, da die Anleger hier nur geringe Gebühren zahlen und kaum ein Verlustrisiko eingehen.

Somit sind sie eine interessante Alternative zum Festgeld.

Gegenüber Termingeld oder Festgeld hat ein Geldmarktfond den unschätzbaren Vorteil, dass der Anleger hier nicht an bestimmte Fristen gebunden ist, sondern jederzeit über sein Geld verfügen kann.
Empfehlungen